Sinatra

Mit der beeindruckenden „Frank Sinatra Story“ begibt sich das Ballaststofforchester zusammen mit dem Berliner Sänger und Schauspieler Christoph Schobesberger auf die Spuren des großen amerikanischen Entertainers und begleitet ihn im Stile der Count Basie Big Band.
Hörbeispiele können Sie hier finden.

Christoph Schobesberger

Der gebürtige Salzburger erlernte den Gesang schon verhältnismäßig früh, nämlich bei den weltberühmten Wiener Sängerknaben. Als musikalisches Kind erlernte er neben dem Gesang auch das Klavierspielen und kam schließlich nach dem Salzburger Mozarteum an die Hochschule für Musik in Wien, wo er sein Studium im Fach Gesang abschloss.
Aber seine Talente entwickelten sich weiter, und so belegte er zusätzlich das Fach Schauspiel am bekannten Max-Reinhardt-Seminar im Schloss von Schönbrunn in Wien. Durch seine besondere Begabung wird Klaus-Maria Brandauer auf ihn aufmerksam und sein Förderer.
Es folgten Engagements bei den berühmten Salzburger und Bregenzer Festspielen sowie in zahlreichen Musicals und Klassikern an den großen Bühnen Deutschlands, österreichs und der Schweiz.
Er wirkt in vielen Film- und TV-Produktionen mit und war zehn Jahre lang Dr. Stein in der SAT.1 Erfolgsserie „Für alle Fälle Stefanie“.

Über seine SINATRA Tributes schrieb die Presse:
„Step by step ziehen Franky-Boy Sinatras Lebenssituationen am Publikum vorbei, ...immer gibt Christoph Schobesberger alias Sinatra eine schillernde Figur ab.“
(Wolfsburger Nachrichten)

„Begleitet von einer Big Band präsentiert er mit verblüffend ähnlicher Stimme die unvergessenen Hits ... Das ganze ähnelt Sinatras legendären Nachtklub-Auftritten - wie sein Vorbild improvisiert Schobesberger im Dialog mit dem Publikum. Dieses hat bald das Gefühl, einen alten Bekannten wiedergefunden zu haben.“
(Der Tagesspiegel, Berlin)

„ ... und damit bekommt die Show auch ihren Glanz ... Stimme, Swing und die Begeisterung für Frank Sinatra ist den ganzen Abend über deutlich zu spüren.“
(Salzburger Nachrichten)

„Im Tonfall kommt Schobesberger seinem Idol mit dem schlichten Spitznamen „The Voice“ verblüffend nahe - Verwechslungen bei geschlossenen Augen nicht ausgeschlossen.“
(Salzburger Nachrichten)

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