Presse

Das Ballaststofforchester und seine Sänger brillieren bei ihrem Konzert im ORF-Landesstudio und auch ihre CD erweist sich als ein Gustostückerl.
(Salzburger Nachrichten)

Da saßen sie würdevoll auf- und übereinandergereiht in schwarzen Anzügen und Kleidern, ein junger Mann mit herablassend-distinguiertem Gesichtsausdruck griff zum Mikrophon und schon swingte ein amüsiertes Publikum zu „Veronika, der Lenz ist da“ mit.
(Salzburger Volkszeitung)

Das dreizehnköpfige Ensemble und die beeindruckende Sängergruppe unter der Leitung des Kapellmeisters Egon Achatz brillierte mit gefühlvollen Melodien, schwungvollen Rhythmen und Liedern mit ihren charmanten und doppeldeutigen Texten. Das Publikum amüsierte sich köstlich und brachte dem Orchester, das einen Vergleich mit dem Deutschen Max Raabe und seinem Palastorchester nicht zu scheuen braucht, Beifallsstürme dar.
(Oberösterreichische Nachrichten)

Die Stimmung im Saal war von der ersten Minute an grandios. Das Orchester spielte mal als lautstarke Bigband, mal als einschmeichelndes Salonorchester im Tango-Sound und Walzertakt.
(Oberbayrisches Volksblatt)

Die bezaubernde Mezzosopranistin Eva Hinterreithner, akademisch ausgebildete Opernsängerin, gefällt mit Schlagern wie „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n“ oder haucht in femininer Leidenschaft „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und „Kann denn Liebe Sünde sein?“ ins Mikrofon.
(Augsburger Allgemeine)

„Man müßte Klavierspielen können“, „Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt“, „Ich war heut‘ bei der Frida, das tu ich morgen wieder“ gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie „Ich brech die Herzen der stolzesten Frau’n“ – und in der Sängergruppe findet sich wirklich einer, der genau Heinz Rühmanns schaumgebremstes Temperament trifft. In einem anderen Lied packt die „Schöne Isabella von Kastilien“ wirklich „ihre Utensilien“ und wird „bei den Toreros“ auch prompt „ihr Herz los“: ein umwerfender Spaß, mit musikalischem Einfühlungsvermögen serviert.
(Salzburger Nachrichten)

Das Ballaststofforchester, das mit viel Spielfreude, Spielwitz und Professionalität die 30er Jahre wieder auferstehen ließ.
(ORF-Salzburg)

Vergnüglich, witzig, wienerisch - das Publikum war höchst amüsiert.
(Oberbayrisches Volksblatt)

Das Publikum war von den Darbietungen so begeistert, dass es minutenlang applaudierte und sich damit einige Zugaben verdiente.
(Rheinische Post)

In der Salzachhalle bereiteten sie den 700 Besuchern einen vergnüglichen Abend... eine zweistündige Darbietung von Hits aus den 20er und 30er Jahren, voller Schwung und Witz, die das Publikum zu Beifallsstürmen bewegte.
(Freilassinger Anzeiger)

Evergreenfreunde aufgepasst: die soeben erschienene CD des Ballaststofforchesters mit Musik aus den 20er- und 30er Jahren birgt eine Gefahr in sich: es können sich „Ohrwürmer“ festsetzen - und das über längere Zeiträume.
(Salzburger Nachrichten)

Und so erfuhr man dann über zwei Stunden lang viele der unwiderlegbaren Wahrheiten auf brillant musikalische Art... mit Melodien und Liedern, deren Texte man Wort für Wort verstand, interpretiert in unvergleichlich sympathischer Art, die immer wieder die begeisterten Zuhörer zu Beifall hinriss.
(Südostbayerische Rundschau)

Wenn lachen wirklich gesund ist, dann ist das Ballaststofforchester ein wahrer Jungbrunnen. Die beste Medizin gegen Trübsal und ein Ohrenschmaus für all jene, die eine Liebe zur Musik der 30er Jahre haben.
(Flachgauer Rundschau)

Neben dem Tenor Helmut Zeilner hatte Poidl Hahn ein gewichtig-baritonales Wort mitzureden, er verantwortete nämlich das Wienerlied. Die zahlreichen Wienerlieder spielte das Orchester genauso swingfreudig wie Glenn-Miller-Musik: Swing mit Schlagobers sozusagen. Hahn fragte eben, warum die Madln solche „Spompanadln“, das heißt. Fisimatenten, halt unnötige Schwierigkeiten, machten, bevor es zu der von den Männern gewünschten Sache komme, verkündete schelmisch, dass er ein kleines Kabinett habe, und versicherte volltönend, dass er im früheren Leben eine Reblaus gewesen sein müsse, was gut zu der unten im Publikum verspeisten Ente passte. Vergnüglich, witzig, wienerisch - das Publikum war höchst amüsiert.
(Oberbayerischen Volksblatt)

Tenor Helmut Zeilner entzückt mit der Schnulze „Wenn du mal in Hawaii bist“. Und Markus Obereder ist puncto Mimik unschlagbar, etwa wenn er mit der betörenden „Primadonna“ des Ballaststofforchesters Eva Hinterreithner das Operetten-Lied „Joseph, ach Joseph, was bist du so keusch“ zum Besten gibt.
(Münchner Rundschau)

Nicht enden wollender Applaus war der Lohn für solches Bemühen, erst nach fünf Zugaben entließ das Publikum die Interpreten in den verdienten Feierabend.
(Münchner Merkur)

Eine Augenweide für das männliche Publikum war Eva Hinterreithner, die in einem roten Kleid auftrat, das an der Seite hoch geschlitzt war. Da war so mancher Seufzer zu vernehmen, als sie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ sang.
(Rheinische Post)