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ÖSTERREICHS ANTWORT AUF MAX RAABE UND SEIN PALASTORCHESTER Das Ballaststofforchester Salzburg mit seinem Kapellmeister Egon Achatz und den Sängern Eva Hinterreithner, Daniel Strasser und Helmut Zeilner hat sich der Musik der 20er und 30er Jahre verschrieben. Es wurde 1997 in Salzburg gegründet, um am Salzburger Ballereignis des Faschings 1998 dem TANZ DER MUSEN sein vielumjubeltes Debut zu geben. Durch diesen umwerfenden Erfolg animiert, präsentierte das Orchester (4 Saxophone, 2 Trompeten, Posaune, Violine, Klavier, Kontrabass, Banjo und Schlagzeug) ein erstes abendfüllendes Programm: "Veronika, der Lenz ist da" und bald darauf ein zweites mit dem vielversprechenden Titel "Wenn ich Liebe brauch‘, dann geh‘ ich zu Pauline". Daraufhin erfolgten Einladungen zu vielen Konzerten, die vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen wurden. Weitere Höhepunkte waren zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte wie zum Beispiel eine ORF-Dokumentation über Werner Richard Heymann ("Liebling, mein Herz läßt dich grüßen") oder die ORF-Fernsehsendung "Treffpunkt Salzburg", die dem Ballaststofforchester eine ganze Sendung widmete. Beide Programme sind in Zusammenarbeit mit dem ORF als Tonträger erschienen und enthalten viele wunderbare Melodien aus vergangener Zeit, wie "Mein kleiner, grüner Kaktus", "Wenn du ‘mal in Hawaii bist", "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", "Die Reblaus", "Mein Bruder macht beim Tonfilm die Geräusche", "Schöne Isabella von Kastilien" oder "Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt" und noch viele andere Ohrwürmer. Mittlerweile präsentierte das Ballaststofforchester weitere Programme: Druckversion.pdf |
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